meine Arbeit in der und für die Kunst

Mein künstlerischer Werdegang

 

1970

Erwerb Primarlehrerpatent Kanton Solothurn

musische und kreative Wahlpflichtfächer

 diverse Pensen auf allen Schulstufen Kanton AG, BL und SO

1985 bis 1991

Familiengründung, 3 Töchter, Hausfrau 100%

 

1994 - 1999

diverse Mal und Zeichenkurse, Modellieren mit Ton bei Manfred Cuny

1999 - 2012

Aus- und Weiterbildungsseminare am Kunstforum Bregenz bei Prof. E. Sargant:

Zeichnen gegenständlich bis abstrakt, reduziert

Druckgrafik

Aquarellmalerei

Tusche Lavierung

Acryl und Mischtechniken

 

2004 - 2006

Kinderkurse in Bubendorf und privat

 

2006

Eröffnung meines Ateliers MALWERKSTATT

Beginn mit Kursen für Erwachsene

Lehrperson an der Volkshochschule beider Basel ( bis 2014)

 

2006 - 2009

Ausbildung in Mal- und Kunsttherapie bei Eva Brenner in Frauenfeld

Grunddiplom

 

2014 Schritt in die künstlerische Selbständigkeit

Ab jetzt arbeite ich autodidaktisch und entwickle mich weiter und weiter...zu meinem eigenen Malstil hin.

1 - 2x jährlich besuche ich Seminare in den Ateliers von Boesner, die mich inspirieren.

 

Meine Grundgedanken

…Hingabe ist…Kunst…ist Hingabe…



…So viele Menschen es gibt, so viele Meinungen gibt es wohl über die Kunst…
Für mich gelten folgende zwei Grundsätze, die ich stets auseinander halte:
Es gibt die Kunst selbst und es gibt das Geschäft mit der Kunst.


Ich habe mich auf meinem Weg bis dahin, wo und was ich heute bin, für die Kunst selbst entschieden.

 

 

 Ich übe mich täglich im Trennen von der Hingabe zur Kunst und dem Sichern der finanziellen Existenz. Das Wichtigste ist für mich in beiden Bereichen die Ehrlichkeit zu allem was ich tue und was ich bin.
Ich lasse mich täglich ein auf einen inneren und äusseren Prozess. Der Faktor Zeit spielt dabei eine zentrale Rolle und lässt im persönlichen Entwicklungsprozess immer wieder Veränderungen zu. Das innere Gleichgewicht bildet sich somit immer neu.
Mein Wissen in diversen Maltechniken habe ich mir über viele Jahre bei diversen Künstlern angeeignet, haupsächlich aber bei Prof. Emil Sargant am Kunstforum Bregenz.
 Ich habe gelernt, was es heisst, sich auf einen eigenen Prozess einzulassen und habe so die Liebe zur Malerei gefunden.
Sie hat für mich den Stellenwert einer eigenen Sprache, mit der ich mich ausdrücken kann.
 In der künstlerischen Arbeit ist für mich das tägliche Üben von technischen Fertigkeiten wichtig, denn nur dann kann ich loslassen und frei gestalten und meine spontanen Gedanken umsetzen. Ich liebe die abstrakte Malerei ebenso wie das Gegenständliche. Der Wechsel von Techniken und Stilrichtungen, sowie das Experimentieren bedeuten für mich immer wieder Spannung und Vielseitigkeit. Erfolge wie auch Krisen lasse ich zu und versuche sie auszuhalten.
....aushalten....zulassen...loslassen....
im Rhytmus der Zeit
Somit führt das künstlerische Tun allmählich zu einer eigenen Lebensform und bietet mir immer mehr inneren Freiraum und geistige Weite.
Das tägliche Arbeiten mit meinen Kursleuten stellt mich vor immer neue Aufgaben und gibt mir kreative und positive Nahrung.
An dieser Stelle will ich all meinen Kursleuten ganz herzlich danken für ihre zum Teil langjährigen und regelmässigen Kursbesuche!
Es ist schön, gemeinsam kreativ unterwegs zu sein!
Mein Atelier unterliegt folgenden Grundgedanken:
Der Unterricht findet in Kleingruppen von 4 - 6 Personen statt.
Das Miteinander in einem Raum, wo Gemeinsamkeit ebenso wie individuelles Entwickeln stattfindet, steht im Zentrum.
Zeichnen und Malen gehören zusammen und werden deshalb gleichermassen und immer im Wechsel berücksichtigt.
Jede Technik wird fundiert eingeübt, hauptsächlich wird mit Aquarell, Acryl und Tusche gearbeitet. Daraus ergeben sich interessante Mischtechniken, die jeder Teilnehmer individuell entwickeln kann.
Für mich gibt es keine Anfänger oder Fortgeschrittenen....es sind Menschen, die gewillt sind, sich in ihrem eigenen Prozess
kreativ zu entwickeln, zu üben, Krisen und Erfolge zuzulassen ohne Druck und Erwartungen.