meine Arbeit in und für die Kunst

Mein Werdegang

 

1994 - 1999

diverse Mal und Zeichenkurse, Modellieren, in der Region Basel

1999 - 2012

Aus- und Weiterbildungsseminare am Kunstforum Bregenz bei Prof. E. Sargant:

Zeichnen gegenständlich bis abstrakt, reduziert

Druckgrafik

Aquarellmalerei

Tusche Lavierung

Acryl und Mischtechniken

2004 - 2006

Kinderkurse in Bubendorf und privat

2006

Eröffnung meines Ateliers MALWERKSTATT

Beginn mit Kursen für Erwachsene

Lehrperson an der Volkshochschule beider Basel ( bis 2014)

2006 - 2009

Ausbildung in Mal- und Kunsttherapie bei Eva Brenner in Frauenfeld

Grunddiplom

2014 Schritt in die künstlerische Selbständigkeit

Ab jetzt arbeite ich autodidaktisch und entwickle mich weiter und weiter...zu meinem eigenen Malstil hin.

 

Meine Grundgedanken

…Hingabe ist…Kunst…ist Hingabe…



…So viele Menschen es gibt, so viele Meinungen gibt es wohl über die Kunst…
Für mich gelten folgende zwei Grundsätze, die ich stets auseinander halte:
Es gibt die Kunst selbst und es gibt das Geschäft mit der Kunst.


Ich habe mich auf meinem Weg bis dahin, wo und was ich heute bin, für die Kunst selbst entschieden.

 

 

Der Schritt vom Lehrerberuf in die künstlerische Selbstständigkeit im Sommer 2014 stellt mich beruflich und privat vor immer neue Aufgaben. Ich übe mich täglich im Trennen von der Hingabe zur Kunst und dem Sichern der finanziellen Existenz. Das Wichtigste ist für mich in beiden Bereichen die Ehrlichkeit zu allem was ich tue und was ich bin.
Dies bedeutet Aufgabe und Hingabe zugleich, das Einlassen auf einen inneren und äusseren Prozess. Der Faktor Zeit spielt dabei eine zentrale Rolle und lässt im persönlichen Entwicklungsprozess stetige Veränderung zu. Das innere Gleichgewicht bildet sich somit immer neu.
Der reale Alltag gibt mir die Existenz in der menschlichen Gesellschaft und gleichzeitig Nahrung für mein kunstgestalterisches Tun.
Mein Wissen in diversen Maltechniken habe ich mir über viele Jahre bei diversen Künstlern angeeignet, haupsächlich aber bei Prof. Emil Sargant am Kunstforum Bregenz.
 Ich habe gelernt, was es heisst, sich auf einen eigenen inneren Prozess einzulassen. In dieser Zeit habe ich erkannt, wie wichtig für mich die Malerei ist.
Sie bedeutet für mich eine eigene Sprache, mit der ich mich ausdrücken kann.
Die wichtigste Arbeit für mich in der Kunst ist das Üben, mich unbeirrt selber zu entwickeln und mir die notwendige Zeit dafür zu geben. Erfolge wie auch Krisen lasse ich zu und versuche sie auszuhalten.
....aushalten....zulassen...loslassen....
im Rhytmus der Zeit
Somit führt das künstlerische Tun allmählich zu einer eigenen Lebensform und bietet mir immer mehr inneren Freiraum und geistige Weite.
Das tägliche Arbeiten mit meinen Kursleuten stellt mich vor immer neue Aufgaben und gibt mir kreative Nahrung.
An dieser Stelle will ich all meinen Kursleuten ganz herzlich danken für ihre zum Teil langjährigen und regelmässigen Kursbesuche!
Es ist schön, gemeinsam kreativ unterwegs zu sein!
Mein Atelier unterliegt folgenden Grundgedanken:
Der Unterricht findet in Kleingruppen von 4 - 6 Personen statt.
Das Miteinander in einem Raum, wo Gemeinsamkeit ebenso wie individuelles Entwickeln stattfindet, steht im Zentrum.
Zeichnen und Malen gehören zusammen und werden deshalb gleichermassen und immer im Wechsel berücksichtigt.
Jede Technik wird fundiert eingeübt, hauptsächlich wird mit Aquarell, Acryl und Tusche gearbeitet. Daraus ergeben sich interessante Mischtechniken, die jeder Teilnehmer individuell entwickeln kann.
Für mich gibt es keine Anfänger oder Fortgeschrittenen....es sind Menschen, die gewillt sind, sich in ihrem eigenen Prozess
kreativ zu entwickeln, zu üben, Krisen und Erfolge zuzulassen ohne Druck und Erwartungen.